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von Creative Weblogger am 29.04.08

Das nenne ich mal Traditionsbewusstsein. Anlässlich des alljährlichen Concorso d'Eleganza Villa d'Este am Comer See, hat BMW seinen M1 noch einmal aufleben lassen - und zwar in Form einer Studie.
Man kann nun natürlich unken, dass das Original aus dem Jahr 1978 sicherlich schöner war. Doch meines Erachtens lässt sich der "Nachbau" durchaus auch sehen, vor allem, wenn man bedenkt, dass es bei gerade einmal 442 Original-Exemplaren kaum möglich ist, einen "echten" M1 zu Gesicht zu bekommen.
Auch die Auto-Presse ist entsprechend begeistert und schreibt:
Mit der Studie "M1 Hommage" ist BMW ein Paukenschlag gelungen. In nur sieben Wochen erarbeitete das Designteam um Adrian van Hooydonk ein Konzept, wie eine moderne Ausgabe des Sportwagen-Klassikers heute aussehen könnte. Schon auf den ersten Blick lässt die Studie Elemente des M1 erkennen. Dieselbe flache Karosserieform und die verhältnismäßig lange Motorhaube sind Reminiszenzen an das Original.
Apropos Reminiszenzen: Am Heck wurde natürlich auch wieder das charakteristische Emblem angebracht - um den Mittelmotor anzuzeigen. Dazu kommen die Lufteinlässe auf der Motorhaube, die ebenfalls an "früher" erinnern.
Schade nur, dass es sich beim neuen M1 lediglich um eine Hülle ohne Motor und Innenausstattung handelt. Das ist selbst für eine Studie recht mau und so schwindet auch die Hoffnung, dass der M1 eines schönen Tages zurückkommt.
Permalink: BMW M1 revisited
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Wong
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