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Hat zufällig einer der Leser dieses Postings ein bisschen Geld übrig? Es sind auch nur 1,5 Millionen US-Dollar also noch nicht einmal eine Million Euro. Sie wollen wissen wofür? Nun, um die Namensrechte der legendären Marke Packard zu erwerben, die momentan im Angebot sind. Denn wer diese besitzt, kann die altehrwürdige US-amerikanische Automarke wiederbeleben.
Bei Oldtimer-Info erfahren wir ein bisschen mehr über dieses durchaus ernst gemeinte Verkaufsangebot. So lesen wir über die Markenrechte:
Der Amerikaner Roy Gullickson hatte sie 1995 erworben, drei Jahre später präsentierte er den Prototypen "Twelve" mit Alu-Space-Frame, Allradantrieb und selbst entwickeltem 460 PS V12-Motor; der extravaganten limousine sollten später ein Coupé und ein Cabrio folgen.
Mmmmh. Ein Packard aus den 90er Jahren. Das ist irgendwie auch komisch. Und auch, wenn der fahrbare Prototyp ebenso zum Angebot gehört, wie sämtliche Werkzeuge, Teile und historische Unterlagen frage ich mich, ob eine Wiederbelebung wirklich Sinn macht.
Doch zum Glück werde ich nicht der Käufer sein und so brauche ich mir auch nicht derartige Gedanken zu machen. Was meint ihr? Verdient es Packard wiederbelebt zu werden oder sollte man die Dinge so lassen, wie sie sind?