drivven – von menschen und maschinen

Rent-a-Wreck: Oldtimer -Vermietung einmal anders

Rent-a-Wreck: Oldtimer -Vermietung einmal anders

Im Mietwagen-Blog ist ein wenig despektierlich von Schrottkisten die Rede. Doch könnte man mit Fug und Recht auch von Oldtimern reden, wenngleich diese nicht gerade auf Hochglanz gebracht wurden.

Und diese Oldtimer haben zumindest in Südafrika und den USA Hochkonjunktur. Wie sonst ließe es sich erklären, dass die Autovermietung Rent-a-Wreck mittlerweile zu den "Big Players" in den Staaten zählt:

Ob Ford Taurus, Chevrolet Malibu oder Toyota Corolla – alle sind verbeult, ihr Lack blättert ab, an Türen, Hauben und Dächern nagt der Rost. Das Gros der mehr als 500 Autos stammt aus jener Zeit, als Jimmy Carter noch US-Präsident war. Manche Autos sind noch älter, etwa das rote Plymouth Vaillant Cabrio, Baujahr 1965. "Der läuft wie eine eins", sagt David Schwartz. "Die Autos sehen zwar alt aus, aber sie sind top in Schuss."

Das berichtet der Spiegel und widmet dem eigenwilligen Konzept der Oldtimer-Vermietung einen eigenen Artikel. Kunden sind dabei übrigens nicht nur Privatleute und Oldtimerfreaks sondern vor allem Filmgesellschaften oder auch Studios.

Foto Quelle jorbasa

One Response to “Rent-a-Wreck: Oldtimer -Vermietung einmal anders”

  1. reinhard sagt:

    Danke für diesen interessanten Artikel. Als Oldtimer-Vermieter http://www.die-oldtimer-vermietung.com vermiete ich bis jetzt ausschließlich Oldtimer im Zustand 2 und besser. Da bekanntich alles Gute aus Amerika kommt wird “Rent-a-Wreck” möglicherweise auch in Deutschland bald zur Geschäftsidee.

Leave a Reply


Impressum